11 November 2009

Quelle Versicherungen Österreich von Situation des Quelle Versandhauses Österreich nicht betroffen

"Die schwierige wirtschaftliche Situation jetzt auch des
österreichischen Versandhauses Quelle AG, Linz, hat keine
Auswirkungen auf die in Österreich nach wie vor sehr erfolgreiche
Quelle Versicherungen und ihre Kunden." Dies wiederholt Dipl. oec.
Hanns-Ulrich Brockhaus, Vorstandsdirektor der Quelle
Lebensversicherung AG, Österreich. Trotz der Namensidentität handelt
es sich bei der österreichischen Quelle Lebensversicherung AG um ein
eigenständiges Unternehmen, das seit Ende 2008 vollständig zur ERGO
Versicherungsgruppe AG, Deutschland, eine der großen europäischen
Versicherungsgruppen, gehört.


Seit 1992 betreibt die in Schwechat-Wien ansässige Quelle
Lebensversicherung AG erfolgreich das Geschäft der Lebens-, Renten-
und Unfallversicherung im gesamten Gebiet der Republik Österreich und
baute seine Position als Österreichs einziger echter
Direktversicherer kontinuierlich weiter aus. Die Quelle
Versicherungen sind als Experten für den personalisierten
Direktvertrieb ein wichtiger Bestandteil der ERGO-Konzernstrategie.

31 Oktober 2009

Ski Guide Austria 2010 - Österreich - ein weißer Wintertraum

Waidring - Der erste komplette österreichische Ski Guide bildet die Highlights des österreichischen Wintersports in all seinen Facetten ab und gibt Tipps und Tricks für das Drumherum - von Hotels und Hütten, über Langlauf- und Freerideangebote bis zu Fitness und
Material. Österreich besticht seit Jahrzehnten durch seine Wintersportkompetenz, doch bei Ski-Atlanten und Führern kam diese Position bisher nicht zum Ausdruck. Internationale Verlage
beschränken sich meist auf Österreichs wichtigste Skizentren.

Beim neuen "Ski Guide Austria 2010" des KGV-Verlags fallen auch weniger bedeutende Wintersportregionen nicht unter den Tisch. Die Autoren Dr. Günter Fritz und Fred Fettner schaffen mit dem ersten rein österreichischen Ski Guide einen nahezu lückenlosen Überblick
über die österreichischen Wintersportorte. Die Darstellung der über
200 Skigebiete beschränkt sich nicht nur auf nackte Zahlen wie
Pistenkilometer und der Anzahl der Lifte, sondern geht tiefer: Die
Autoren, selbst begeisterte Skisportler, haben die meisten Skigebiete
befahren und servieren daraus resultierende Eindrücke über die
Besonderheiten der Gebiete. Von der Beschaffenheit der Pisten, den
Schwierigkeitsgraden und deren Tauglichkeit für Anfänger oder
Familien. Dass den "echten Pistenfreaks" die eine oder andere Info
mehr geboten wird, liegt dabei im Wesen eines engagierten Ski Guides.

Insgesamt zeigt der erste rein österreichische Skigebiets-Führer, was die Alpenrepublik in Sachen Wintersport alles drauf hat. Ein Skigast investiert für sein Vergnügen im Schnitt inklusive aller Nebenausgaben 130 Euro pro Tag. Da sind die 14,90 Euro für den neuen
Ski Guide Austria 2010 ein Klacks. Der Ski Guide ist ab 29. 10. im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

26 Oktober 2009

Social Media: Virtual Identity übernimmt Knallgrau

Wiener Web-2.0-Spezialist soll Angebot der deutschen Agentur erweitern

knallgrau ergänzt Teams von virtual identity (Foto: virtual identity)
München/Wien (pte/22.10.2009/06:05) - Die deutsche Beratungsfirma
virtual identity http://www.virtual-identity.com übernimmt die
Mehrheit an dem Wiener Social-Media-Spezialisten knallgrau
http://www.knallgrau.at . Da soziale Medien für den Kommunikationsmix
von Unternehmen immer mehr an Bedeutung gewinnen, will virtual
identity sein Angebot im Social-Media-Bereich erweitern, wie das
Unternehmen in einer Aussendung schreibt. Durch die
Mehrheitsbeteiligung an der Wiener Agentur soll dieses Ziel erreicht
und den Kunden ein breiteres Portfolio zur Verfügung gestellt werden.

Wettbewerb wird härter

"Immer mehr Werber werden auf Social Media aufmerksam. Mittlerweile
gibt es zahlreiche Anbieter von Social-Media-Leistungen, entsprechend
stark ist auch der Wettbewerb", sagt David Nelles, Sprecher von
virtual identity im Gespräch mit pressetext. Mit der Beteiligung an
knallgrau ergänzt das Beratungsunternehmen sein Dienstleistungsangebot
in Sachen Social Media und will so als erste deutsche Agentur den
Bereich im Full-Service abdecken.

knallgrau sei die perfekte Ergänzung und bringe breite Erfahrungen aus
innovativen Marketing-Projekten ein, heißt es seitens virtual
identity. Selbst steuere das Unternehmen wiederum seine jahrelange
Erfahrung aus der Beratung, dem Change Management und dem Roll-Out
globaler Governance-Konzepte im Social-Media-, Intranet- sowie
Web-Umfeld bei. "Es gab seit längerer Zeit schon Beziehungen der
beiden Unternehmen auf persönlicher Ebene. In erster Linie waren aber
die besonderen Leistungen von knallgrau ausschlaggebend für die
Entscheidung zur Mehrheitsbeteiligung", erläutert Nelles.

Gründer leiten knallgrau weiterhin

Knallgrau, das derzeit rund 25 Mitarbeiter beschäftigt, soll weiterhin
unter der Leitung der Gründer Matthias Platzer und Dieter Rappold
geführt werden. Die beiden Firmen seien die beste Kombination, um
Kunden in der DACH-Region im Bereich Social Media ein einmaliges
Portfolio bieten zu können, kommentiert Rappold den Schritt. Sein
Unternehmen wird ab sofort unter dem Namen vi knallgrau GmbH
firmieren. Die Wiener Agentur hat sich unter anderem durch Projekte
wie den Bloghoster twoday.net einen Namen gemacht.

26 September 2009

Nutzen der Freigabe der TV-Frequenzen für Mobilfunk eindeutig

FMK-Branchenveranstaltung am 30.09.09 in Wien zur Digitalen Dividende
gibt Antworten

In die Diskussion um die Zukunft der freiwerdenden
TV-Frequenzen (Digitalen Dividende) scheint nun etwas Bewegung zu
kommen. Viele Fragen, wie etwa nach dem technischen Leistungsvermögen
von Mobilfunk, einer möglichen Beeinflussung von Funkmikrofonen oder
TV-Empfang sowie etwaigen Umstellungskosten stehen im Raum. "Das ist
technisch lösbar. Daher stellt sich nicht die Frage ob, sondern
vielmehr wie bald die TV-Frequenzen für den Mobilfunk nutzbar werden?
Denn dadurch ließen auch strukturschwache Regionen in Österreich mit
schnellem mobilem Internet merklich beleben", sagt
FMK-Geschäftsführer Maximilian Maier. Die österreichische
Mobilfunkbranche unter dem Dach des Forum Mobilkommunikation (FMK)
will in ihrer Branchenveranstaltung am 30.09.09 in der Wiener Skybar,
10.00 bis 13.00 Uhr, Antworten auf diese Fragen zur Digitalen
Dividende geben.

Wenn es Aufgabe der Regierung ist, den Wirtschaftsstandort
zu sichern, in die Wissensgesellschaft zu investieren, die
Verwaltungsreform und E-Government zu forcieren, dann wird man nicht
an mobilem Breitband vorbeikommen. Unterstützung erhält die
Mobilfunkbranche in ihren Bestrebungen allen voran von der
Europäischen Kommission, die die Digitale Dividende und Mobilfunk als
Schlüsselfaktor für einen wichtigen wirtschaftlichen Impuls setzt
und ihre Weichen danach stellt. Die Digitale Dividende und der
technologische Fortschritt ermöglichen eine "Win-Win"-Situation für
alle Beteiligten.

  • - Jährliche Mobilfunk-Investitionen in Österreich im 3-stelligen Millionen-Euro-Bereich
  • - Wachstumsförderung durch Entwicklung von neuen Anwendungen
  • - BIP-Anstieg um durchschnittlich 3 - 4% durch Produktivitäts-Revolution Breitband
  • - Erhalt und Schaffung neuer Arbeitsplätze zum Beispiel auch in Branchen wie Bauwirtschaft, Lieferanten und örtliches Gewerbe (weltweit 25 Mio. Arbeitsplätze)
  • - Weiterhin günstige Angebote für alle Kundinnen und Kunden

Durch neue Rundfunktechnologien würden die Übertragungs-Kapazitäten weiter ansteigen, so dass der Rundfunk auch in einem kleineren Frequenzbereich mehr Programme in besserer
Qualität als vorher unterbringen könne. "Den Funkmikros und anderen
Funkanwendungen stehen auch weiterhin ausreichend Kapazitäten im
unteren TV-Frequenzbereich zur Verfügung. In Zukunft wird es aber
auch hier erforderlich sein, die knappe Ressource Frequenz
effizienter zu nutzen und einen Technologiesprung Richtung
Digitalisierung zu machen - am besten auf EU-Ebene", sagt Maier und
lädt alle Interessierten zur FMK-Branchenveranstaltung am 30.09.09
ein. Dort können Sie aus erster Hand erfahren, was Mobilfunk auf den
freiwerdenden TV-Frequenzen (Digitale Dividende) leisten wird und wie
offene Fragen geklärt werden können, um im Sinne des österreichischen
Bevölkerung und des Wirtschaftsstandortes nicht den Anschluss an die
Spitze der Digitalen Welt zu verlieren.

FMK- Forum Mobilkommunikation

Die freiwillige Brancheninitiative FMK ist Ihr Ansprechpartner bei
allen Fragen zu Mobilkommunikation und Mobilfunk-Infrastruktur,
bietet Zahlen, Daten und Fakten für die persönliche Meinungsbildung
und engagiert sich für eine positive Entwicklung der
Wissensgesellschaft. Alcatel-Lucent, Ericsson, FEEI, Hutchison 3G,
Kapsch CarrierCom, mobilkom austria, Motorola, Nokia, Nokia Siemens
Networks, Orange, Samsung, Sony Ericsson und T-Mobile unterstützen
das FMK.