28 Jänner 2009

IKT-begeisterte Jugendliche aufgepasst: Telekom Austria sucht 100 neue Lehrlinge

Telekom Austria startet 2009 mit verbessertem Ausbildungskonzept und
nimmt 100 neue Lehrlinge auf - Informations- und
Kommunikationstechnologien bieten ausgezeichnete Ausbildungswege - 238
junge IKT-Experten feierten den Abschluss ihrer Ausbildung bei einer
unternehmensübergreifenden Lehrlingsgala

Strahlende Gesichter bei der IKT-Lehrlingsgala 2009 in Wien. 238 junge
IKT-Fachkräfte, die ihre Ausbildung bei großen österreichischen
Unternehmen wie ÖBB, Siemens, Kapsch, den Wiener Stadtwerken oder
Telekom Austria durchlaufen haben, halten seit gestern ihre Zeugnisse
in Händen. "Informations- und Kommunikationstechnologien zählen zu den
innovativsten und zukunftsträchtigsten Branchen. Die Nachfrage nach
gut ausgebildeten Fachkräften ist hier selbst in Krisenzeiten
ungebrochen. Eine unternehmensübergreifende Ausbildungsplattform
spiegelt diese Schlagkraft wider", freut sich Mag. Gernot Schieszler,
Generaldirektor-Stellvertreter Telekom Austria TA AG, über die
gemeinsame Initiative der beteiligten Unternehmen und der Berufsschule
für Informationstechnologie. Telekom Austria bildet zurzeit 300
Lehrlinge zu IKT-Experten aus. 45 davon schließen heuer ihre
Ausbildung ab und beginnen ihre Berufslaufbahn in den Fachbereichen
des Unternehmens.

100 engagierte, technikbegeisterte Lehrlinge gesucht
Auch 2009 haben 100 begabte Jugendliche die Chance, bei Telekom
Austria eine fundierte Ausbildung mit ausgezeichneten Berufschancen zu
beginnen. Telekom Austria bietet talentierten Jugendlichen zwei
unterschiedliche Lehrberufe an. Die Ausbildung
"KommunikationstechnikerIn" bereitet auf einen künftigen Arbeitsplatz
in der Technik vor. Die Lehre "Einzelhandelskauffrau/-mann mit
Schwerpunkt Telekommunikation" bildet durch eine Kombination von
fundierten IKT-Fachkenntnissen, einer kaufmännischen Ausbildung und
Praxiseinsätzen in den Telekom Austria Shops Verkaufsspezialisten mit
hoher Kundenorientierung aus. Mit der Berufsreifeprüfung steht darüber
hinaus allen Lehrlingen ein Studium an einer Fachhochschule oder
Universität offen.

Zwei Ausbildungen mit hoher Praxisorientierung
Ein noch stärkerer Fokus gilt ab Herbst 2009 der Praxisnähe in der
Ausbildung. Erstmals werden die neu startenden
Kommunikationstechnikerinnen und Kommunikationstechniker ihre
Grundausbildung im Telekom Austria Technologiezentrum im Wiener
Arsenal in unmittelbarer Nähe der Technikarbeitsplätze absolvieren und
dadurch früher als bisher die technische Infrastruktur kennen lernen.
Die Einzelhandelskaufleute erhalten den frühen Einblick in die
Berufswelt direkt in den Telekom Austria Shops. Die Berufsschule
besuchen die Einzelhandelskaufleute in ihrer Heimatregion. Die
zukünftigen Verkaufsfachleute sind in Telekom Austria Shops über ganz
Österreich verteilt im Einsatz und können die meiste Zeit ihrer
Ausbildung in der Nähe ihres Wohnortes verbringen.

Die Bewerbungsfrist läuft bis 28. Februar 2009. Detaillierte
Bewerbungsunterlagen finden Interessierte unter
http://unternehmen.telekom.at/lehrlinge .

24 Jänner 2009

Rotwein aus dem Burgenland, GOls

Golser Wein ist Rotwein vom Feinsten. REBlaus ist begeistert.

15 Jänner 2009

Rauchverbot in wiens lokalen?

In wiens lokalen wird geraucht wie vor dem 'rauchverbot'! Beispiel cafe weidinger, verraucht und absolut gesundheitsschädlich! Gesetzgeber versagt völlig! Dieses inkompetente parlament in östereich muss neu gewählt werden!! Unvollziehbare chaosgesetze schafft nicht einmal eine bananenrepublik!!

17 Dezember 2008

railjet verbindet ab morgen Wien mit Budapest und München

Endlich ist es soweit! Nach nur zwei Jahren intensiver
Fertigungsarbeit verbindet der railjet seit
14. Dezember 2008 drei europäische Metropolen. Peter Klugar,
Vorstandssprecher der ÖBB-Holding AG, Gabriele Lutter,
Vorstandsdirektorin der ÖBB-Personenverkehr AG, Karl-Friedrich
Rausch, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn, Tamás Kozàk,
Generaldirektor der MÁV-START und Doris Bures, Bundesministerin für
Verkehr, Innovation und Technologie waren sich bei der Premierenfahrt
am Samstag alle einig: Der railjet wird für eine neue Qualität im
internationalen Fernreiseverkehr sorgen und die Kunden begeistern!***

Mit dem neuen Hochgeschwindigkeitszug durch drei Länder
"Wir sind unglaublich stolz, in Rekordzeit einen
Hochgeschwindigkeitszug in dieser Top-Qualität mit allen notwendigen
Zulassungen ab morgen international einsetzen zu können", so Klugar.
"Der railjet bringt für die Kunden viele Vorteile wie Komfort und
Qualität und sichert für den ÖBB-Konzern langfristig Arbeitsplätze."

"Der railjet stellt das Highlight des diesjährigen Fahrplans dar", so
Lutter. "Unsere Kunden werden ein völlig neues Service- und
Qualitätskonzept erleben. Komfort, umfassende Kundeninformation im
Zug und Barrierefreiheit sind wichtige Bestandteile davon."

Auch Rausch zeigt sich vom railjet überzeugt: "Die Kooperation
zwischen DB und ÖBB ist bereits heute eine Erfolgsgeschichte. Dazu
wird die Verbesserung und Angebotsausweitung auf der Strecke zwischen
München und Wien weiter beitragen. Wir hoffen auch in Zukunft so
erfolgreich zusammen zu arbeiten und unser gemeinsames Potenzial
weiter auszuschöpfen."

Und Kozàk schließt sich der Vorfreude an: "Mit dem railjet wird die
Zusammenarbeit von ÖBB und MÁV-START auf neue Fundamente gesetzt.
Zusammen mit den neuen Nachtzügen zwischen Ungarn und Deutschland,
und dem Zwei-Stunden-Taktverkehr mit InterCity-Zügen von Budapest
nach Rumänien werden Budapest und Wien die Doppel-Drehscheibe von
Ost- und Mitteleuropa."

"Das BMVIT war bereits von Beginn an in das Projekt railjet
eingebunden, um den Fahrgästen Qualität und Sicherheit zu
garantieren", so Bundesministerin Bures. "Ich bin überzeugt, dass mit
dem railjet viele neue Kunden für die Schiene gewonnen werden."

Erster railjet fährt am 14. Dezember 2008 um 06:50 Uhr in Wien ab
Der Einsatz des railjet erfolgt stufenweise: In der ersten Etappe,
die mit dem morgigen Fahrplanwechsel beginnt, gibt es vier
railjet-Verbindungen. Der erste fahrplanmäßige railjet der ÖBB - der
rj41 - fährt täglich um 06:50 Uhr in Wien ab und kommt um 09:49 Uhr
in Budapest an. Der rj40 fährt gegengleich täglich um 20:10 Uhr in
Budapest ab und kommt um 23:08 Uhr in Wien an. Weitere zwei railjet
verkehren jeden Tag zwischen Budapest und München: Der rj66 mit
Abfahrt 13:10 Uhr in Budapest, Ankunft 20:34 Uhr in München und der
rj63 mit Abfahrt 9.27 Uhr in München, Ankunft 16:53 Uhr in Budapest.
Und ab April 2009 werden zusätzliche Verbindungen und Züge zwischen
Wien und München geführt.

Neues Servicekonzept auf 743 Kilometern genießen
Der railjet steht für Geschwindigkeit, Komfort, Design und ein völlig
neues Servicekonzept auf 743 Kilometern zwischen Budapest und
München. Je nach Klasse reicht das Servicekonzept vom Café im
Bistrowagen bis zum Am-Platz-Service. Im Ticket der Premium Class
sind Getränke und eine große Auswahl an Snacks, Hot Towels, ein
umfangreiches Angebot an Zeitungen und Magazinen, Am-Platz-Service
und die Sitzplatzreservierung inklusive. In der First Class sind ein
Welcome Drink, Cold Towels und ein umfangreiches Angebot an Zeitungen
und Magazinen im Ticketpreis inbegriffen. Und in der Economy Class
gibt es einen railjet-Trolleyservice mit Kaffee, kalten Getränke und
Snacks. Das Beste dabei: Für den railjet gelten die Standardtarife
der ÖBB-Personenverkehr AG.

06 Dezember 2008

Wien-Sightseeing aus der Puppen-Perspektive: Adventkalender online

Wien - Im Weihnachtskalender auf www.literatur-aao.at
schlagen sich ein Pirat, ein Mädchen und eine Mumie durch den
Dschungel des Advents. Daniela Lipka und Hartmut Schnedl streifen mit
Fotoapparat und Plastikpuppen durch Wien und improvisieren jeden Tag
eine neue Episode der Fortsetzungs-Foto-Story.
Der Verein "Literatur an anderen Orten" und seine haarsträubenden
Geschichten gastieren bis 24. Dezember im Web.

14 November 2008

Verhandlungen mit Rußland über Partnerschaftsabkommen unverzüglich aufnehmen!

Rußland ist nicht nur Energielieferant, sondern auch strategischer
Partner - EU-Kriseneinsätze haben sich auf Europa
zu beschränken

Beim Treffen der EU-Außenminister in Brüssel müsse die Wiederaufnahme
der Verhandlungen mit Rußland über ein
Partnerschaftsabkommen beschlossen werden, forderte der freiheitliche
EU-Abgeordnete Andreas Mölzer. "Rußland ist für die EU nicht nur als
Energielieferant von besonderer Bedeutung, sondern auch als
strategischer Partner. Außerdem hat Moskau alle eingegangenen
Verpflichtungen bezüglich des Georgien-Krieges erfüllt.

Als kurzsichtig bezeichnete der freiheitliche EU-Mandatar die
Blockadehaltung Polens und Litauens in dieser Frage: "Die
schmerzhafte Erinnerung dieser beiden Länder an den Sowjetkommunismus
dürfen kein Hindernis für den Ausbau der Beziehungen zwischen Brüssel
und Moskau sein. Außerdem ist eine enge Partnerschaft mit Rußland der
einzige Weg für die EU, um sich außen- und sicherheitspolitisch von
den USA zu emanzipieren", betonte Mölzer.

Betreffend die gemeinsamen Beratungen der Außenminister mit den
Verteidigungsministern über militärische Einsätze warnte Mölzer vor
verstärkten Einsätzen der EU außerhalb Europas. "Nach dem Einsatz im
Tschad werden nun immer wieder Stimmen laut, daß sich die EU im Kongo
engagieren soll. Aber Militär- und Kriseneinsätze der EU sind nur
dann gerechtfertigt, wenn am europäischen Interesse nicht der
geringste Zweifel besteht. Und das trifft auf den Balkan zu, aber
nicht auf die Wüsten Afrikas", schloß der freiheitliche
Europaparlamentarier.